MMA LIVE 6

Blog MMA Live 6
Am 07.09.2019 hieß es das letzte Mal in Dresden MMA Live. Die Fightcard war gespickt mit tollen Kämpfen, die rasante und packende Action erwarten ließen. Im Rahmen des Events wurden ebenfalls die deutschen Meister der Amateure unter dem Banner der GAMMAF gekrönt. Highlight des Abends und der Fightcard war sicherlich der Grand Prix Halbschwergewicht, bei dem der vakante Gürtel von MMA Live auf dem Spiel stand. Um diesen bewarben sich der Striker und Sambospezialist Artur Tyulparov aus Russland, Kickboxer Ireneusz Strawa aus Polen, ACA-Veteran und BBJ-Schwarzgurt Rafael Xavier aus Berlin und der ebenfalls für Deutschland startende Allrounder Abdulkhamid Davlyatov. Den Abschluss bildete das Mainevent, die Titelverteidigung im Weltergewicht von Akbarjon Saidov aus Tadschikistan gegen Amr “The Assassin” Elgohary vom Bangkok Fight Lab aus Thailand.

Davlyatov vs. Strawa
Den Auftakt machte Davlyatov und Strawa im ersten Halbfinale des Grandprix. Auf ein Abtasten wurde beiderseits verzichtet, denn direkt beim ersten Kontakt flogen die Fäuste. Man merkte beiden Athleten an, dass sie keine Zeit verlieren wollten um ins Finale einzuziehen. Eine Spinning Wheelkick von Strawa konnte Davlyatov parieren, sonst hätte es vielleicht hier schon zu Ende sein können. Direkt im Anschluss testete Strawa das Kinn seines Gegners, dieser stützte sich kurz auf der Matte ab, stand aber sofort wieder. Davlyatov hatte nun scheinbar genug vom Standup und sicherte sich einen mit einem Singleleg Takedown die Topposition am Cage. Damit war Strawa in der Defensive. Nach einer kurzen Stabilisierung seiner Position lies Davlyatov hartes Ground and Pound auf seinen Kontrahenten nieder, welcher diesem wenig entgegensetzen konnte. Ringrichter Steffen Ramelow blieb keine andere Möglichkeit, als den Kampf bei 4:00 auf der Uhr in der ersten Runde abzubrechen. Ein klares Statement von Davlyatov, der damit im Grand Prix Finale stand, für seinen Potentiellen Gegner.

Tyulparov vs. Xavier
Im zweiten Kampf des Abend standen sich Artur Tyulparov und Rafael Xavier gegenüber. Nach kurzem Abtasten versuchte Tyulparov einen Spinning Back Kick, welchem Xavier allerdings abfing und nun Tyulparov am Boden Kontrollierte. Genau da, wo man sich mit einem BBJ-Schwarzgurt eigentlich nicht aufhalten sollte. Nach ca. Einer Minute setzte Xavier einen Rear-Naked-Choke an aus welchem Tyulparov sich allerdings befreien konnte. Dieser widerum Versuchte mit einem Takedown zu kontern, was von Xavier allerdings reversed wurde. Wieder fand sich Tyulparov in Unterlage von Xavier, welche nun den Russen mit Ground and Pound bearbeitete. Tyulparov rettete sich zurück in den Stand und hatte den Boden erst einmal überstanden. Nachdem beide Kämpfer sich eine Weile im Clinch am Käfig behakten nutzte Xavier abermals einen Takedown um den Kampf in sein Revier zu verlagen. Dieser konnte daraus jedoch kein Kapital schlagen und eine Minute vor Schluss fand sich Xavier am Boden wieder während Tyulparov nun über ihm stand. Tyulparov versuchte nun ebenfalls mit Schlägen aus der Guard seines Gegners zu Punkten, wurde aber von dem erfahrenen Brasilianer stark bis zum Rundenende kontrolliert. Beiden Athleten sah man zu Rundenbeginn an, dass die erste Runde eine Menge Kraft gekostet hatte. Nach 30 Sekunden Distanzausmessen durch beide Kämpfer folgte einer Kombination in der beiderseits Schläge am Kinn landeten, ein sehenswerter Highkick von Xavier. Dieser ging zwar auf die Deckung, hatte aber sichtlich Spuren hinterlassen. Nun suchte Tyulparov den Takedown, landete nach erfolgreicher Ausführung sofort in einem Triangleansatz seines Gegners. Diesen konnte er noch verteidigen, den anschließenden Toehold von Xavier der die unkonventionelle Folgeposition direkt für nächste Submission nutze, konnte er aber nicht mehr Widerstehen. Dem Russen blieb nichts anderes übrig als abzuklopfen. Der Sieg im zweiten Halbfinale ging nun an Rafael Xavier durch Submission via Toehold bei 3:50 Minuten der zweiten Runde. Im Finale sollten sich also Rafael Xavier und Abdulkhamid Davlyatov gegenüberstehen.

Kamaci vs. Alpai
Der dritte Kampf des Abends war das erste Finale der deutschen Meisterschaft. In der Gewichtklasse bis 61,2 kg im Bantamgewicht standen sich Eray Kamaci und Iskender Alpai gegenüber.
Alpai landete direkt mit der Schlaghand einen harten Treffer am Kinn seines Gegners. Direkt im Anschluss beförderte er Kamaci mit einem Doubleleg Takedown auf die Matte. Nach diversen Positionswechseln sicherte sich Alpai eine Variation des Rear Naked Chokes, einen sogenannten Windpipecrusher. Die Windpipe ist die Luftröhre und ja, es ist so unangenehm wie es sich anhört. Kamaci klopfte in dieser technisch schön ausgeführten Würgetechnik nach 1:50 Minuten der ersten Runde ab. Neuer deutscher Meister im Bantamgewicht damit Iskender Alpay.

Werner vs. Adzhamyan
Im Leichtgewicht sollte nun zwischen Gian Lucas Werner und Anatoliy Adzhamyan der deutsche Meister ausgekämpft werden. Werner versuchte Adzhamyan mit einem Tempowechsel zum Takedown zu überraschen, wurden allerdings von diesem mit einer Außensichel ausgekontert und landete unten in der Sidecontrol. Nach einer Minute konnte Werner die Position umdrehen und landete in der Oberlage in der Guard seines Gegners. Adzhamyan versuchte aufzustehen, musste allerdings in Kauf nehmen, das Werner nun wie ein Rucksack auf seinem Rücken hockte und ihn mit einem Rear Naked Choke angriff. Der Kampf ging wieder auf den Boden immer noch mit Werner in der Rückenkontrolle, der sogenannten Backmount. Weiterhin wurde am Rear Naked Choke gearbeitet. Die erste Runde endete mit Gian Lucas Werner in der Mount Position und einem sich gegen Schläge verteidigenden Anatoliy Adzhamyan.
Den Auftakt der zweiten Runde leutete Gian Lucas Werner mit einem Rolling Thunder ein. Eine Arte Vorwärtsrolle, bei der ein Bein ähnlich einer Axt mit der Ferse zum Angriff des gegnerischen Kopfes genutzt wird. Diese sehenswerte Aktion verfehlte allerdings ihr Ziel, Adzhamyan sicherte sich nach kurzem Clinch die Oberlage am Boden. Aus dem Mounted Triangle schlug er nun auf Gian Lucas Werner ein, der sich aus dieser Position nach kurzer Zeit wieder befreien konnte. Allerdings musste er dafür seinen Rücken hergeben und in der umgedrehten Konstellation der ersten Runde war es nun Anatoliy Adzhamyan der einen Rear Naked Choke ansetzte. In diesem musste Gian Lucas Werner nach bei 1:31 Minuten der zweiten Runde abklopfen. Der neue deutsche Meister im Leichtgewicht hieß damit Anatoliy Adzhamyan vom BARS GYM Stuttgart.

Atasoy vs. Ersoy
Im Weltergewicht kämpften Yasar Atasoy und Abdulkadir Ersoy um den Titel. Der Anfang der ersten Runde war von Taktik und Abtasten geprägt. Nach 50 Sekunden landete Atasoy einen schönen Doubleleg Takedown am Cage, bei dem er seinen Gegner aushob und direkt in der Sidecontrol landete. Nach hartem Ground and Pound von Atasoy drehte Ersoy seinem Gegner den Rücken zu. Yasar Atasoy setzte sofort einen Rear Naked Choke an und ließ Ersoy nach 1:27 in der ersten Runde abklopfen. Eine schnelle und überlegene Vorstellung, nach der sich Yasar Atasoy nun deutscher Meister im Weltergewicht nennen darf.

Schickedanz vs. Hazizowic
Um den Titel im Mittelgewicht bewarben sich Robert Schickedanz aus Berlin und Stephan Hazizowic vom Combat Center Winsen. Schickedanz ging direkt nach vorn und deckte seinen Gegner mit Schlägen ein. “Hazi” versucht dies mit einem Takedown zu kontern wird aber gedreht. Direkt nach 10 Sekunden ist Robert Schickedanz in der Mount und bearbeitet “Hazi” mit Ground and Pound. Nach 45 Sekunden hatte es Hazizowic geschafft sich gegen Schickedanz zu behaupten und erarbeitete sich die Oberlage. Der Berliner arbeitete nun an einer Guillotine. Diese konnte “Hazi” verteidigen und der Rest der Runde bestand daraus, das Schickedanz versuchte aus der Guard seinen Gegner umzudrehen und dieser widerum mit Ground and Pound landen wollte. Ohne nennenswerte Aktionen ging es in die Rundenpause.
“Hazi” wollte zu Beginn der zweiten Runde direkt wieder runter an den Boden und shootete unter Robert Schickedanz. Der roch den Braten sprawlte aus und nutzte eine Außensichel für einen Takedown seinerseits. Im Stand-Boden-Übergang drehte “Hazi” die Position und fand sich in der Guard in Oberlage wieder. Nach einem kurzen Scramble, einer Situation, die nicht klar zu definieren und sehr dynamisch ist, versuchte Hazizowic einen Fußhebel bei Schickedanz. Dieser wurde abgewehrt, aber “Hazi” attackierte direkt weiter mit einem Triangle. Schickedanz versuchte noch 20 Sekunden sich mit aller Kraft zu verteidigen, aber Hazizowic nutzte jede Bewegung um den Triangle Choke noch enger zu ziehen. Bei 1:38 Minuten der zweiten Runde klopfte Robert Schickedanz schließlich ab. Stephan “Hazi” Hazizowic hieß nun der frisch gebackenen Deutsche Meister im Mittelgewicht.

Gebele vs. Dammer
Die Königsklasse, das Schwergewicht stand nun auf dem Plan. Im Finale über 93 Kilogramm standen sich Julius Gebele vom Atlas Gym Heilbronn und Dennis Dammer vom Integra Fight Team gegenüber. Während Julius Gebele die klaren Reichweitevorteile hat, bringt Dennis Dammer gut 30 Kilogramm mehr auf die Waage. Es versprach ein interessantes Duell zu werden wie so oft im Schwergewicht. So maßen beide zu beginn erstmal ihre Reichweite aus, bis Dennis Dammer versuchte in den Takedown zu gehen. Gebele stoppte diesen und packte seinen Gegner in einen Front Headlock, eine Position bei der ein Arm zusammen mit dem Kopf des Gegners kontrolliert wird. Dennis befreite sich nach kurzer Zeit wieder aus dieser Kontrollposition und jagte Gebele mit einer Salve an Schlägen einmal quer durch den Ring. Julius begab sich in sichere Distanz und begann seinerseits erstmal wieder Treffer aus zu landen. Highlight dabei war ein Highkick, den Dammer auf die Deckung bekam. Gebele attackierte weiter aus der Distanz bis sich beide im Clinch am Käfig wiederfanden. Dort kontrollierte der Heilbronner seine Gegner bis Dammer einen Singleleg Takedown zum Rundenende versuchte. Dieser wurde allerdings vom Rundengong abgewehrt und es ging in die Pause. Runde Zwei begann wieder mit disziplinierten Treffern von Gebele aus der Distanz. Einen Takedownversuch von Dennis reverste Julius und drehte ihn mittels Front Headlock in die Unterlage. Nachdem Gebele kurz die Mount hatte befreite sich Dennis und es ging zurück in den Stand. Auf diesem Wege gab ihm Gebele allerdings noch zwei gute Kopftreffer mit. Daraufhin wurde von Referee Jörg Lothmann der Ringarzt gerufen um die Blutung der Nase von Dennis Dammer zu stoppen. Dies ist bei Amateurkämpfen üblich um die Blutausbreitung so gering wie möglich zu halten. Die neue weiße Ringplane von MMA Live hatte sicher auch nichts dagegen weiterhin ihre Farbe ohne Rotnuance zeigen zu können. Nachdem der Arzt den Cage wieder verlassen hatte, wurde durch die Ecke von Dennis Dammer das Handtuch geworfen. Referee Jörg Lothmann checkte kurz ob Dennis mit dieser Entscheidung einverstanden war, denn anders als beim Boxen liegt diese Entscheidung beim Kämpfer und nicht beim Betreuer. Dennis hatte auch genug und Julius Gebele hieß der neue Deutsche Meister im Schwergewicht.

Kage vs. König
Damit waren die Amateurkämpfe vorbei und die Profis standen wieder auf dem Programm. Die Amateure hatte eine gute Show geliefert, die die Profikämpfer erstmal toppen mussten. Den Anfang machten die beiden Debütanten Alexander Kage und Mirko König im Weltergewicht. Der erste Blick auf beide Kämpfer verriet direkt einen ordentlichen Reichweiten- und Größenvorteil bei Alexander Kage. Mit diesem arbeitete er zu Beginn mit der Führhand zum Kopf und zum Körper von König. Es war nicht genau zusehen ob König ausrutschte, aber beide Kämpfer fanden sich am Boden wieder. Kage hatte Mirko König in einem Front Headlock und arbeitete an einer Guillotine. Diese fixierte er dann auch und König klopfte nach 53 Sekunden der ersten Runde ab.
Sieger durch Submission, Alexander Kage.

Schierz vs. Elderbiev
Im neunten Kampf des Abends standen sich Salambek Elderbiev vom Spitfire Gym Berlin und Georg Schierz vom MMA Team Dresden im Weltergewicht gegenüber. Der Kampf startete mit einer schönen Kombination von Schierz, bei der Elderbiev auch einen Treffer landen konnte. Ein linker Haken von Elderbiev verleitete Schierz zum clinchen. Im Weg aus diesem Clinch landete Salambek noch einen rechten Haken zum Kinn des Dresdners. Georg begab sich daraufhin erst einmal in den Rückwärtsgang. Elderbiev setzte nach, fintierte mit rechten und landete daraufhin einen linken Haken der Georg Schierz direkt auf die Bretter schickte. Referee Steffen Ramelow sprang mit einem Hechtsprung direkt dazwischen um den Dresdner, der sichtlich benommen von diesem Treffer war vor weiterem Schaden zu bewahren. Sieger durch Knockout in der ersten Runde: Salambek Elderbiev vom Spitfire Gym in Berlin.

Xavier vs. Davlyatov
Kampf Nummer Zehn war nun das langersehnte Finale im Grandprix bis 93 Kilogramm. Der MMA-Live Gürtel im Halbschwergewicht stand auf dem Spiel und sowohl Rafael Xavier als auch Abdukhamid Dalyatov wollten ihn mit nach Hause nehmen. Da so ein Gürtel nun mal nicht teilbar ist, standen sich nun beide im Oktagon gegenüber um das Besitzrecht auszumachen. Rafael hatte deutlich Reichweitenvorteile und wie wir vom Halbfinale wussten auch ein sehr hohes Level im Grappling. Doch auch Abdulkhamid hat seinen Halbfinalkampf am Boden souverän gewonnen und ist als guter Ringer bekannt. Es versprach also ein sehr interessantes Matchup zu werden.
Xavier prüfte direkt mit einem Harten Lowkick die Standfestigkeit von Davlyatov. Davlyatov explodierte 5 fünf Sekunden später mit einer Links-Rechts-Links-Rechtskombination zum Kopf, gefolgt von einem Frontkick zum Körper des Brasilianers. Dieser fand sich nun an der Cagewall wieder. Abdulkhamid setzte sofort mit Schlagsalven nach und schickte Xavier mit einem krachenden linken Haken zu Boden. Er setzte noch zweimal mit Ground and Pound nach und Referee Michael Wachter ging dazwischen. Xavier der kurz weg war, wollte dann noch weiterkämpfen, aber Michael Wachter erklärte das Kampfende. Ein erfahrener Referee sieht, wenn ein Kämpfer sich nicht mehr, wie im Regelwerk beschrieben, intelligent verteidigt und bricht zum Schutz des Kämpfers auch im Profibereich den Kampf ab. Denn auch Profikämpfer wollen so gesund wie im MMA nun mal möglich nach Hause gehen.
Abdulkhamid Davylatov bekam im Anschluss von Promoter Oleg Schadyew den nagelneuen Gürtel überreicht und darf sich nun MMA-Live Champion im Halbschwergewicht nennen.

Saidov vs. Elgohary
Das Mainevent, Kampf des Abends stand nun an. Angereist waren dazu extra aus Bangkok vom Fight Lab der Marokkaner Amr “The Assassin” Elgohary. Er forderte den Gürtel vom MMA-Live Titelträger im Weltergewicht, dem Tadschiken Akbarjon Saidov. Der Kampf war über fünf mal fünf Minuten angesetzt und wurde geleitet von Steffen Ramelow. Gleich zu Beginn des Kampfes setzte Saidov mit einer Jab-Overhand-Kombination ein Zeichen. Die Overhand traf voll, The Assassin nahm sie allerdings fast unbeeindruckt mit. Akhbar shootete nun von weit in die Beine von Amr. Mit einer schönen Kombination verschiedener Ringertechniken verlagerte er den Kampf auf den Boden. Das machte technisch Spaß beim zuschauen. Amr entschied sich erst aus der Half-Butterfly, dann aus der Fullguard zu arbeiten um seinen Gegner von unten zu kontrollieren. Saidov setzte nun an die Guard zu passieren, dass heißt an den Beinen des Gegners vorbeizugehen. Als er fast in der Mount war, befreite sich Elgohary und beide fanden sich am Cage im stand wieder. Nach einer kurzen Clinchphase setzte Saidov einen Außensichel an und verfrachtete Amr wieder auf den Boden. Er wollte nun wieder an der Guard von Elgohary vorbei und stand dazu auf. “The Assassin” machte seinem Namen alle Ehre und versuchte es mit einem Upkick, da Akhbar aber verfehlte. Saidov ging wieder runter in die Halfguard von Amr. Der Tadschike erarbeitete sich die Mount und deckte Elgohary mit Schläge ein. Dieser drehte im den Rücken zu was der erfahrene Bodenkämpfer sofort zu einem Rear Naked Choke nutzte. Diese konnte Amr nicht verteidigen und ihm blieb nur der Tap Out. Sieg in der ersten Runde bei noch 1:48 auf der Uhr durch Submission. Damit hieß der alte und neue Champion im Weltergewicht von MMA-Live Akbarjon Saidov.
Eine sehr gute und unterhaltsame Fightcard war nun leider zu Ende. Doch wir konnten die Zuschauer trösten, denn das nächste Event war schon in Planung und versprach wieder rasante MMA Action und packende Matchups.

Alle Fights könnt ihr euch bei Fight 24.tv nochmal anschauen.

Link: https://www.fight24.tv/events/mma-live-6-131

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